Wenn man sich das Herz in der Hose am richtigen Fleck kratzt.

Heute verbeuge ich mich noch mal vor dem verstorbenen Kazim Akboga und den Berliner Verkehrsbetrieben.
Die „Is mir egal“-Variation für die BVG ist eines der absolut stimmigsten Beispiele für Content Recycling mit Herz, Hirn und Anliegen. Und zeigt zugleich: Es reicht nicht, auf einen Schmäh aufzuspringen. Er muss weiterentwickelt werden, es braucht eine Backgroundstory, die dahinter erzählt werden kann – und dann ist es auch egal, dass es in einer rein der Tempo-Logik gehorchenden Marketingwelt eigentlich schon zu spät wäre.